Lizzie´s Liebe zum Detail

Erotische Geschichten | 14 Mrz 2010

Seit dem sie klar denken konnte, begeisterte Lizzie sich für Männer und deren Körper natürlich. Nicht weich, rund und zart; nicht duftend und rosig schimmernd; sondern eckig und kantig; fest und knackig; von herbem Geruch und nur an wenigen Stellen wirklich weich. Lizzie stand einfach auf Schwänze. Sie liebte sie. Die Form war egal, ob mit Rechtsdrall oder Linksknick, gerade, gebogen, oder windschief. Er musste auch nicht beschnitten sein. Mit einer ordentlichen Erektion sahen sie eh alle gleich aus; aufrecht stehend, verführerisch lockend; mal mehr geädert, mal weniger. Nur eine Bedingung hatte sie, er musste rasiert sein. Lizzie wollte weich, glatte Haut zwischen ihren Fingern.
Ein kalter Luftzug streifte sie und riss sie aus ihren Gedankengängen. Sie öffnete die Augen halb und sah Max ins Bad kommen. Wortlos entkleidete er sich und stieg zu ihr in die Wanne. Das brauchte Zeit und ging nicht ohne den einen oder anderen Laut, denn Lizzie badete gerne heiß, sehr heiß. Sie liebte es, wenn die Wärme ihr in den Körper kroch und die Hitze ihre Wangen erröten lies. Max hingegen mochte es kühler, und hätte er geahnt, welche Temperatur das Wasser noch hatte, wäre er ihr erst in einer halben Stunde ins Bad gefolgt.
Lizzie sah ihn keck an: „Das ist nichts für dich. Es ist zu heiß.“ Sie wischte sich das feuchte Haar aus der Stirn, befeuchtete ihre Lippen und legte den Kopf auf dem Wannenrand ab. Sie zog die Knie an und wartete geduldig bis er Platz genommen hatte. Dann legte sie die Beine rechts und links von ihm ab, rutschte mit dem Becken noch ein Stück in seine Richtung und kraulte ihm mit den Händen die Oberschenkel. Das Bad hatte sich in eine kleine Dampfsauna verwandelt. Die feuchte Luft schlug sich auf den Fliesen nieder. Während Lizzie sich völlig ihrer Entspannung hingab, gewöhnte Max sich immer noch an die Wassertemperatur.
Lizzie hob den Kopf, und sah ihn durch die leicht gespreizten Beine an. „ Schau mal, wenn ich meine Brüste nehme und sie so drücke, sehen sie noch größer aus!“ sagte sie und sah ihn frech an. Sie legte ihre Handflächen auf die Brüste und drückte sie an der Seite leicht zusammen. Max sah augenblicklich nur noch Brüste. Weiche Brüste mit großen rosa Nippeln. Feucht glänzend, weiche Brüste. Sie lachte leise. Dieses Miststück, dachte er. Er war ihr in die Falle gegangen. „Soll ich weiter machen, Süßer?“ lockte sie ihn und knete ihre Brüste, zwirbelte die Nippel bis sie aufrecht standen. Der Anblick von Lizzie´s Brüsten durch ihre gespreizten Schenkel hindurch war einfach nur köstlich. Sie rutschte ein Stückchen näher und griff ihm zwischen die Beine: „Mmmh, schön hart. Ich liebe deinen Schwanz.“ sprach sie leise und umfasste ihn fester. Max schwindelte leicht. Mit Daumen und Zeigefinger fasste sie ihn kurz unter der Eichel, bewegte die Hand leicht auf und ab und variierte den Druck. Er stöhnte und hob ihr sein Becken entgegen.
Das warme Wasser umspülte seine Hoden. Lizzie hatte seinen Schwanz fest im Griff. Mit dem Daumen strich sie über das Bändchen, übte leichten Druck aus, strich mit den Fingern über seine Eichel, fasste ihn wieder fester am Schaft und ließ die Hand auf und ab tanzen. Wenn sie das Gefühl hatte ihn zu sehr zu erregen, ließ sie seinen Schwanz an seinen Bauch schnippen und spielte lieber mit seinen Hoden, kraulte sie sanft und ließ sie durch die Hände gleiten. Max erlag dem Wechselspiel.
Er setzte sich auf den Rand der Wanne, Lizzie kniete sich vor ihn, Wasser schwappte über, es plätscherte auf den Fliesenboden. Aber er merkte nicht viel davon. Er ergab sich dem Gefühl von ihren Lippen hin, die ihn sanft umschlossen, der Zunge die um seine Eichel kreiste, dem Saugen, Lutschen Lecken, Schmatzen. Das Balancehalten wurde zunehmende schwieriger, der Untergrund rutschiger, Lizzie´s Lutschen intensiver. Er musste festen Boden unter den Füßen bekommen, bevor er das Gleichgewicht verlor. Er stellte sich vor die Wanne, das Blut rauschte durch seine Adern und pochte in seinen Schläfen. Lizzie ließ nicht ab von ihm, griff mit der freien Hand an seinen Po und zog ihn dichter an sich. Es war ein Wechselspiel von Saugen, Lutschen und Wichsen. Feuchte, weiche Lippen, der warme Mund, der feste Griff ihrer Finger. Sein pulsierender Schwanz, Stöhnen, Ziehen in den Lenden. Festeres Wichsen, Sperma auf ihren weichen Brüsten, leise Kichern, Zittern in den Beinen, Erschöpfung.

(Bildquelle: england-is-great, pixelio.de)

14 Kommentare

  • Vielen Dank amina :) Ich habe schon eine gefühlte Ewigkeit nichts mehr geschrieben :( man kann halt nicht allem gerecht werden, aber privat bekomme ich zur Zeit genug Inspiration, so das sicher bald wieder eine neue Story folgen wird!

  • amina

    Florentine, ich hatte gefühlte Ewigkeiten keine Zeit zum Stöbern. Diese hab ich mir nun endlich wieder genommen und bin dabei auf diesen Leckerbissen gestoßen! Herrlich geschrieben, macht Lust auf nachmachen. Heiß!!

  • ThatÂ’s not just logic. ThatÂ’s really ssnieble.

  • Mann

    Also das Männerschwänze aufrecht stehend alle gleich aussehen halte ich für eine unzulässige Verallgemeinerung!

  • Paula

    Schön, dass ich deine Seite gefunden habe. Die Geschichten hier sind geil beschrieben, so bekommt man Lust das nachzumachen

  • Das freut mich für Dich :) Schön Euch inspiriert zu haben!

  • Moni

    Die Badenummer hat geklapt.
    Danke für die Anregung.
    Es war sogar noch Heißer als die Story.
    Gruß Moni

  • Hallo Moni,
    schön :) dann genieß mal das Prickeln und vergnüge Dich ausgiebig mit deinem Liebsten ;)
    LG Flo

  • Moni

    Hallo Florentine,
    beim lesen wurde mir ganz warm an bestimmten Körperstellen.
    Hat mich heiß gemacht.
    werde eine schönes Bad nehmen und mich mit meinem Schatz vergnügen.
    Freu mich auf neue Geschichten.
    Gruß Moni

  • Hallo Tim, danke für Dein Kompliment! Wäre schon wenn Du öfter mal rein schaust, es gibt immer wieder etwas neues zu entdecken und mitzugestalten!
    Liebe Grüße Flo

  • Tim

    sehr interessante story … toll beschrieben … nackte körper kann ich mir in einer sexgeschichte kaum greifbarer vorstellen …

    danke für den tollen beitrag

    ich lass noch liebe grüße hier und bin raus

    tim

  • Naja, als ob es nun neben der Badewanne weniger heiß war glaub ich kaum ;-)

  • Naja, Max hat ja dann das einzig richtige getan: die Wanne verlassen, bevor sein Kreislauf endgültig kollabierte :)
    Grüße zurück

  • Max sah augenblicklich nur noch Brüste.

    Kürzer und Treffender kann Frau die testosteriondiktierte Psychologie kaum beschreiben!
    Und n büschen Sorge um Maxens Gesundheit hab ich mir schon gemacht :o)

    Schöne Geschichte

    Grüße aus Hamburg
    Stefan

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